Bericht zum "Crumbacher Wandertag"

Morgens um halb Zehn schon viel Betrieb in Crumbach`s Mitte. Mit dabei die ansehnliche Gruppe vom Bieberauer OWK. Kurze Begrüßung durch die Vorsitzende, und schon gings auf Tour. Zügig führte Wanderwartin Karin Krell durch die Schleiersbacher-Straße hinauf zum gleichnamigen Hofgut. Dort gabs die erste Verschnauf-, Trink- und Snackpause. Auch hier: reger Betrieb, viele bekannte Gesichter, Gelegenheit zum kurzen Plausch.

 


Weiter gings Richtung Heilsruhe mit tollem Ausblick ins Rodensteiner Land.

„Wir stehen auf Bieberauer Boden“, dieser Schwur bewirkte, dass auch nach 1665 das „Bieberauer Dreieck“ Eigentum von Bieberau blieb. Warum dieser Schwur kein Meineid war, darüber informierte sehr anschaulich Mitwanderer Georg Krell.



12 Apostel, Wasserloch, Höllerheck: nach diesen Stationen wurde der Rodenstein erreicht. Hier gabs Unterhaltung durch die „Trachtenkapelle Michelstadt“, Essen und Trinken, alles bestens.

Dann trennten sich die Wege. Eine Gruppe fühlte sich noch nicht so recht ausgelastet: Steilanstieg über die Ruine, hinauf Richtung „Fallender Bach“ und weiter zur Station „Buchwaldhütte“. Wer hier noch Hunger verspürte, blieb hungrig. Alles ausverkauft (!), es gab (fast) nur noch „Schmucker Bier“. Zum Ausgleich: zünftige Musik von den „Odenwälder Hartriejel“.

 


Gruppe 2 kehrte wesentlich vornehmer ein, sie gastierte auf dem Rückweg im "Hilton Erlau". Aber auch hier gabs nur Bodenständioges: kein edler Chamagner, sondern nur den Haustrunk "Krabbel die Wand ruff".

 



Die beste Himbeertorte“, das war die Aussage einer Tortenexpertin nach Schlusseinkehr im Café Ripper. 



Mit einem Dank an die Wanderfüherin endete der tolle Wandertag mit der planmäßigen Rückfahrt nach Bieberau.

  

 



Bericht: Werner Schmidt

Bilder: Bernd Richter und Werner Schmidt