OWK-Bericht zur Wander- und Klettertour am 14. Juli am Felsenmeer

 

Wieder ein voller Bus, das freut die Wanderführer. Zeigt es doch, dass ein attraktives Ziel gewählt wurde.

 

Wie immer pünktlich geht’s los. Nach Fahrt durch den Rodgau, vorbei an Hanau wird nach rd 80 Kilometern gegen 10 Uhr die „Barbarossastadt“ Gelnhausen erreicht.

 

Über das Prozedere -Bildung von 2 Gruppen bei der Stadtführung, Essensauswahl- hatte zuvor Renate Lokay informiert.

 

 

Ausstieg am Parkplatz in der Kinzig-Aue, ein kurzer Fußweg und schon konnte die 2-stündige Führung starten. Erste Station war die Kaiserpfalz, auch Barbarossaburg genannt. Die Entstehung ab 1170 geht auf Kaiser Friedrich I. -besser bekannt als: Kaiser Barbarossa (Rotbart)- zurück.

 

Über den „Untermarkt“ mit seinen Fachwerkbauten aus dem 12. Jahrhundert wurde die „Marienkirche“ erreicht. Auch aufgrund ihrer exponierten Lage ist sie das Wahrzeichen der Stadt und des Kinzigtals.

 

Weiter ging die Führung über die historische „Via Regia“. Diese Handelsstraße zwischen Frankfurt und Leipzig stellte im Mittelalter eine sehr bedeutende Handelsstraße dar. 

 

 

Schaurig gings zu im -ehemaligen- Hexenturm. Wie die Führerin darstellte, konnte man mit den „richtigen“ Foltermethoden bei den vermeintlichen Hexen jedes gewünschte Geständnis erhalten.

 

Mit viel Applaus wurde den beiden Damen für die sachkundige Führung gedankt.

 

So eine lange Stadtführung macht natürlich hungrig und durstig. Abhilfe brachte hier die Mittagseinkehr im „Löwen“.

 

Gut gestärkt begab sich die Mehrzahl der OWK-ler noch auf eine kleine Rundwanderung oberhalb von Gelnhausen. Etwas beschwerlich bei forschem Tempo von Wanderführer Wolf-Dieter Schütze und schwülem Wetter.

 

Belohnt wurden die Wanderer mit tollen Ausblicken auf die Stadt, die Marienkirche und in den Spessart.

 

Eine weitere Belohnung und lang herbeigesehnt gabs anschließed in Form von Köstlichkeiten aus der Eisdiele.

 

Das gibt es nur in Gelnhausen: das Schubladenhaus. Auf Knopfdruck wird das Schlafzimmer aus der Fassade herausgefahren (Idee eines Architekten zum platzsparenden Bauen!)

 

Die zweite Vorsitzende Brigitte Rest bedankte sich bei der Rückfahrt bei den Organisatoren der Wanderfahrt Just Hoffmann, Karin Kanski, Renate Lokay, Wolf-Dieter Schütze und Hiltrud Schweitzer für den gelungenen Wandertag.

 

Bericht: Werner Schmidt 

Bilder: Georg Krell, Werner SchmidtPünktlich wie gewohnt setzte sich der Charterbus um 9 Uhr mit über 20 Wanderfreunden Richtung Fischbach- und Modautal in Bewegung.

 

Endstation für die A-Wanderer war bereits in Brandau. Über die Höhe von Beedenkirchen gings hinunter zum Felsenmeer-Informationszentrum und dem Einstieg ins Felsenmeer.

 

Hier gab es auch Erläuterungen von Wanderfreund Klaus Bechthold, der zusammen mit

Brigitte Schnatz die Gruppe führte. Schweißtreibend gings auf kurzer Strecke mehr als 200 Höhenmetern nach oben. Nach einer verdienten Ruhepause ging die Wanderung nochmals ein Stück bergauf, dann konnte der Abstieg nach Beedenkirchen eingeschlagen werden.

 

Gegen 12 Uhr wurde das Lokal „Zur Linde“ erreicht, bereits erwartet von Wandergruppe B. Diese hatte unter Führung von Edith Bechthold, Renate Lokay und M. Thomasberger den etwas kürzeren und leichteren Weg von Reichenbach aus gewählt.

 

 

 

Teile der Wandergruppe B zum Fototermin am Felsenmeer.

 

 

 

 

 

Die Wirtschaft hatte sich bestens auf die Bieberauer

OWK-ler eingestellt: es gab eine Sonderkarte mit OWK-Emblem und eine Auswahl guter und preisgünstiger (!) Gerichte.

 

So gestärkt wurde als gemeinsame Etappe ein Teilstück des „Alemannenweg“ hinüber nach Brandau beschritten.

 

Zum Abschlusskaffee trennten sich nochmals die Wege der beiden Gruppen. So legte der Vereinswirt der KSG Brandau in deren Sportheim eine Sonderschicht für die müden Wanderer ein, dazu servierte er musikalische Untermalung von der Gruppe „Die Odenwälder Hartriejel“.

 

Auf der Rückfahrt bedankte sich Wanderwartin Karin Krell bei den Wanderführern für den schönen Wandertag und die gut vorbereitete Wandertour.

 

Bericht:  Werner Schmidt  

 

Bilder:     Bernd Richter, Helga Stöckl, Marianne Thomasberger

OWK-Bericht zur Wander- und Klettertour am 14. Juli am Felsenmeer

 

Wieder ein voller Bus, das freut die Wanderführer. Zeigt es doch, dass ein attraktives Ziel gewählt wurde.

 

Wie immer pünktlich geht’s los. Nach Fahrt durch den Rodgau, vorbei an Hanau wird nach rd 80 Kilometern gegen 10 Uhr die „Barbarossastadt“ Gelnhausen erreicht.

 

Über das Prozedere -Bildung von 2 Gruppen bei der Stadtführung, Essensauswahl- hatte zuvor Renate Lokay informiert.

 

 

Ausstieg am Parkplatz in der Kinzig-Aue, ein kurzer Fußweg und schon konnte die 2-stündige Führung starten. Erste Station war die Kaiserpfalz, auch Barbarossaburg genannt. Die Entstehung ab 1170 geht auf Kaiser Friedrich I. -besser bekannt als: Kaiser Barbarossa (Rotbart)- zurück.

 

Über den „Untermarkt“ mit seinen Fachwerkbauten aus dem 12. Jahrhundert wurde die „Marienkirche“ erreicht. Auch aufgrund ihrer exponierten Lage ist sie das Wahrzeichen der Stadt und des Kinzigtals.

 

Weiter ging die Führung über die historische „Via Regia“. Diese Handelsstraße zwischen Frankfurt und Leipzig stellte im Mittelalter eine sehr bedeutende Handelsstraße dar. 

 

 

Schaurig gings zu im -ehemaligen- Hexenturm. Wie die Führerin darstellte, konnte man mit den „richtigen“ Foltermethoden bei den vermeintlichen Hexen jedes gewünschte Geständnis erhalten.

 

Mit viel Applaus wurde den beiden Damen für die sachkundige Führung gedankt.

 

So eine lange Stadtführung macht natürlich hungrig und durstig. Abhilfe brachte hier die Mittagseinkehr im „Löwen“.

 

Gut gestärkt begab sich die Mehrzahl der OWK-ler noch auf eine kleine Rundwanderung oberhalb von Gelnhausen. Etwas beschwerlich bei forschem Tempo von Wanderführer Wolf-Dieter Schütze und schwülem Wetter.

 

Belohnt wurden die Wanderer mit tollen Ausblicken auf die Stadt, die Marienkirche und in den Spessart.

 

Eine weitere Belohnung und lang herbeigesehnt gabs anschließed in Form von Köstlichkeiten aus der Eisdiele.

 

Das gibt es nur in Gelnhausen: das Schubladenhaus. Auf Knopfdruck wird das Schlafzimmer aus der Fassade herausgefahren (Idee eines Architekten zum platzsparenden Bauen!)

 

Die zweite Vorsitzende Brigitte Rest bedankte sich bei der Rückfahrt bei den Organisatoren der Wanderfahrt Just Hoffmann, Karin Kanski, Renate Lokay, Wolf-Dieter Schütze und Hiltrud Schweitzer für den gelungenen Wandertag.

 

Bericht: Werner Schmidt 

Bilder: Georg Krell, Werner SchmidtPünktlich wie gewohnt setzte sich der Charterbus um 9 Uhr mit über 20 Wanderfreunden Richtung Fischbach- und Modautal in Bewegung.

 

Endstation für die A-Wanderer war bereits in Brandau. Über die Höhe von Beedenkirchen gings hinunter zum Felsenmeer-Informationszentrum und dem Einstieg ins Felsenmeer.

 

Hier gab es auch Erläuterungen von Wanderfreund Klaus Bechthold, der zusammen mit

Brigitte Schnatz die Gruppe führte. Schweißtreibend gings auf kurzer Strecke mehr als 200 Höhenmetern nach oben. Nach einer verdienten Ruhepause ging die Wanderung nochmals ein Stück bergauf, dann konnte der Abstieg nach Beedenkirchen eingeschlagen werden.

 

Gegen 12 Uhr wurde das Lokal „Zur Linde“ erreicht, bereits erwartet von Wandergruppe B. Diese hatte unter Führung von Edith Bechthold, Renate Lokay und M. Thomasberger den etwas kürzeren und leichteren Weg von Reichenbach aus gewählt.

 

 

 

Teile der Wandergruppe B zum Fototermin am Felsenmeer.

 

 

 

 

 

Die Wirtschaft hatte sich bestens auf die Bieberauer

OWK-ler eingestellt: es gab eine Sonderkarte mit OWK-Emblem und eine Auswahl guter und preisgünstiger (!) Gerichte.

 

So gestärkt wurde als gemeinsame Etappe ein Teilstück des „Alemannenweg“ hinüber nach Brandau beschritten.

 

Zum Abschlusskaffee trennten sich nochmals die Wege der beiden Gruppen. So legte der Vereinswirt der KSG Brandau in deren Sportheim eine Sonderschicht für die müden Wanderer ein, dazu servierte er musikalische Untermalung von der Gruppe „Die Odenwälder Hartriejel“.

 

Auf der Rückfahrt bedankte sich Wanderwartin Karin Krell bei den Wanderführern für den schönen Wandertag und die gut vorbereitete Wandertour.

 

Bericht:  Werner Schmidt  

 

Bilder:     Bernd Richter, Helga Stöckl, Marianne Thomasberger